Ein Tag mit C. D. Friedrich 2015 © Wally Pruß
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2015 © Wally Pruß
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2013
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2013 © Vincent Leifer

Meldungen

Ferienprogramm im Herbst

So farbenfroh wie die Blätter an den Bäumen ist auch unser Programm in den kommenden Herbstferien. Die Friedrichsche Werkstatt bietet diesmal nicht nur ein, sondern gleich vier spannende Workshops für Groß und Klein an.

Spende des „Rotary Club Greifswald – Caspar David Friedrich“

Mitglieder des Rotary Clubs Greifswald - Caspar David Friedrich überreichten der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft symbolisch den Scheck über eine Spende aus der Adventskalenderaktion 2016.

Blumenstillleben im Familienkabinett

In diesem Frühling grüßte die Familie Friedrich aus dem Familienkabinett des Caspar-David-Friedrich-Zentrums in besonderer Art.

Der Sammler Christoph Müller schenkte der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ein Blumenstillleben, das die Schwiegertochter Caspar David Friedrichs, Caroline Therese Friedrich, geb. Lehmann, angefertigt hat.

Eine "Galerie der Romantik" für Caspar David Friedrich

Für die hochkarätige Friedrich-Sammlung des Pommerschen Landesmuseums mit ihren sieben Originalgemälden und einem umfangreichen Grafikbestand entstehen in den kommenden Jahren neue Ausstellungsräume – die „Galerie der Romantik“. Damit soll der Maler Caspar David Friedrich in seiner Geburtsstadt Greifswald verstärkt in den Mittelpunkt gerückt und zugleich sein Wirken als bekanntester Künstler Mecklenburg-Vorpommerns und bedeutendster Romantiker gewürdigt werden.

Das Pommersche Landesmuseum plant die bislang namenlose Gemäldegalerie zu einer „Galerie der Romantik“ umzuprofilieren. Dazu wird neben dem Umbau der bisherigen Galerie ein ergänzender Neubau errichtet, der direkt an die Gemäldegalerie angrenzen wird. Auf 150 Quadratmetern Ausstellungsfläche kann der Besucher dann über multimediale Elemente des 21. Jahrhunderts eine Zeitreise in die Romantik unternehmen.               
Auch die Friedrich-Grafiken, die 40 Blatt umfassen und seit 2015 von einer Berliner Restauratorin fertig restauriert wurden, können dank der Umbauten an der bisherigen Gemäldegalerie den Besuchern zeitweise zugänglich gemacht werden. Gleiches gilt für die zahlreichen Briefe an Familienangehörige und Freunde Friedrichs. Auch sie können fortan temporär gezeigt werden.